Finanzkrise hält uns in Atem? Von wegen!

Immer wieder wird behauptet, dass uns die Finanzkriese in Atem hält. In Wirklichkeit interessieren mich die Nachrichten selten wenig. Denn: Ich gehöre zu den jungen Menschen, die nicht an den Spekulationen teilgenommen haben. Ebenso gehöre ich zu den Menschen, die sowohl in der Schule, wie auch an der UNI lernten, dass die spekulative Blase platzen wird. Mein Professor referierte im Jahre 2006, dass die Seifenblase bereits 2004 hätte platzen sollen. Umso mehr überrascht es mich, dass es erst dieses Jahr passierte…

Wir sind die Jugend, die mit dem Internet aufwuchs. Wir sind die Jugend, die alternative Ideen hat. Wir sind diejenigen, die in den letzten Jahren Domänen im Internet kauften. Wir bauten die Web 2.0 Infrastruktur auf, wir sind diejenigen, die mit der Digitaltechnik auf Du und Du stehen. Und wir sind diejenigen, die interessante Projekte hochgezogen haben - ohne Kredite.

Und wie soll es anders sein, am Ende sind wir diejenigen, die von der Finanzkriese profitieren, denn unsere Bemühungen, unsere Qualifikationen, unsere Produkte und unser know How erstrahlen in diesen Tagen in goldenem Glanz. Denn unsere Firmen, unsere Aktivitäten wurden nie von Spekulationen überschattet, und unsere Aktivitäten sind heute stabiler denn je, denn wir haben keine spekulativen Schulden.

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WŠhle Piraten!

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One Response to “Finanzkrise hält uns in Atem? Von wegen!”

  1. Tom Says:

    … stimmt genau, von Spekulationen sollte man sich 1. niemals leiten lassen und 2. wo keine Schulden sind oder Kredite benötigt werden, gibts auch keine Finanzkriese.

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